Il documentario “The Mulberry House” all’Arabisches Filmfestival Berlin – 11 e 12 aprile

Segnaliamo  la proiezione del documentario yemenita The Mulberry House, all’interno dell’ ALFILM – Arabisches Filmfestival Berlin.

A seguire ci sarà un dibattito pubblico con la regista Sara Ishaq e  con Mareike Transfeld, SWP.

Qui il dettaglio dell’evento, a cura della  Fondazione Friedrich-Ebert-Stiftung
www.fes.de/aktuell

Qui il sito ufficiale del festival
http://www.alfilm.de/

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Im Rahmen von ALFILM – Arabisches Filmfestival Berlin – präsentiert die Friedrich-Ebert-Stiftung den jemenitischen Dokumentarfilm The Mulberry House: Sara wächst als Tochter eines Jemeniten und einer Schottin im Jemen auf. Als Jugendliche verlässt sie das Land und kehrt nach zehn Jahren mit einer Kamera zurück, um sich der ihr fremd gewordenen Familie wieder anzunähern. Es ist 2011 und unerwartet brechen jene Studentenproteste aus, die schließlich in den „Freitag der Würde“ münden, den blutigsten Tag der Rebellion gegen Präsident Ali Abdullah Saleh. Dutzende der friedlichen Demonstrant_innen verlieren ihr Leben. Sara dokumentiert die Ereignisse mit ihrer Kamera und kommt dadurch auch wieder in Kontakt mit ihrem Vater, der seine mutige Tochter nun mit anderen Augen betrachtet.

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Die intimen Gespräche innerhalb der Familie und die aufwühlenden Bilder der Revolution zeichnen das Bild einer außergewöhnlichen Annäherung. Die Dokumentation ist auf Arabisch mit englischen Untertiteln. Im Anschluss an die Filmvorführungen steht die Regisseurin Sara Ishaq für Fragen zur Verfügung. Die Fragerunde findet auf Englisch statt. Eine Anmeldung im Vorfeld ist n i c h t erforderlich. Tickets sind an der Abendkasse erhältlich. Am Samstag, 11. April 2015 bieten wir um 17.30 Uhr eine Diskussionsrunde an. Sara Ishaq sowie Mareike Transfeld, SWP-Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika diskutieren den Film vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse im Jemen. Eine simultane Dolmetschung Deutsch-Englisch ist gewährleistet. Das Gespräch ist kostenfrei und kann auch unabhängig vom Film besucht werden. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Filmfestivals, http://www.alfilm.de.

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